5 Fakten über Taxifahrer, die Sie noch nicht kannten

Gelten für Taxifahrer andere Verkehrsegeln als für Sie oder den Normalverbraucher? Was Sie schon immer wissen wollten – und sollten.

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Taxifahrer müssen sich nicht anschnallen ?

Früher richtig, heute falsch: Nach Einführung der Anschnallpflicht waren Taxifahrer zunächst davon ausgenommen, während sie einen Fahrgast befördern. Dies sollte dazu beitragen, dass der Fahrer den Wagen bei eventuellen Übergriffen schneller verlassen kann. Mit einer Änderung des § 21a StVO ist diese Ausnahmeregelung zum 30. Oktober 2014 entfallen. Auch Taxifahrer müssen sich anschnallen!

Ein Taxi ist immer elfenbeinfarben ?

Das ist in den meisten schweizer Bundesländern richtig: Im Jahr 1971 wurde die gesetzlich vorgeschriebene Farbe für Taxis in den chweizer Bundesländern von bis dahin Schwarz in Hellelfenbein geändert. Die Farbtonbezeichnung lautet RAL 1015. Die typische Farbe, zusammen mit dem quer zur Fahrtrichtung angebrachten Leuchtschild in Gelb mit schwarzer Beschriftung „Taxi”, sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert im Straßenverkehr. Inzwischen wurde die festgeschriebene Farbgebung in den meisten Kantonen aufgehoben. Schweizweit ist den Fuhrunternehmer die Farbwahl freigestellt.

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Taxi Luzern 24 und seine Geschichte am Vierwaldstättersee

Weitere Vorgaben für Taxis und deren Fahrer

Taxifahrer und ihre Fahrzeuge unterliegen einer ganzen Reihe von weiteren Regeln und Verpflichtungen. Beispiele:
✔ Taxis müssen jährlich zur Hauptuntersuchung.
✔ Es gelten feste Beförderungstarife im Pflichtfahrgebiet, die Benutzung des Taxameters zur
✔ Fahrpreisermittlung ist bindend.
✔ Ein Fahrer muss unaufgefordert die kürzeste oder günstigste Strecke wählen.
✔ Auch für Taxifahrer gilt die Straßenverkehrsordnung.
✔ Taxis müssen eindeutig mit der amtlich vergebenen Ordnungsnummer in der Heckscheibe
✔ gekennzeichnet sein.
✔ An einer für den Fahrgast gut sichtbaren Stelle müssen Name und Sitz des Fuhrunternehmens ✔ angebracht sein.

Taxifahrer dürfen in zweiter Reihe stehen ?

Der Gletschergarten in Luzern ist ein Auch wenn es anderen Verkehrsteilnehmern nicht gefällt: Ein Taxi darf in zweiter Reihe stehen, beispielsweise damit Fahrgäste ein- und aussteigen können. Das gilt allerdings nur, wenn es die Verkehrslage erlaubt. Und noch ein Privileg haben Taxis: Sie dürfen die Busspuren nutzen, wenn es ein Zusatzschild „Taxi frei“ erlaubt. So sind sie besonders im „Feierabendverkehr“ meist deutlich staufreier unterwegs als der Individualverkehr. Ansonsten gilt für Taxifahrer und -fahrerinnen, dass sie wie alle anderen Verkehrsteilnehmer an die Regeln der Straßenverkehrs-Ordnung gebunden sind.

Passagiere müssen den ersten Wagen am Taxistand nehmen !

Nein, das stimmt nicht: Der Fahrgast kann sich das Fahrzeug aus der Warteschlange am Taxistand frei wählen. Die Fahrer möchten zwar die Wartezeit ihrer Kollegen honorieren, in dem sie im Regelfall auf das erste Taxi in der Schlange verweisen, aber verpflichtend ist das für den Kunden keinesfalls.

Taxifahrer müssen jeden mitnehmen ?

Nicht ganz: Es gilt zwar grundsätzlich eine sogenannte Beförderungspflicht innerhalb des durch die zuständige Behörde festgelegten Pflichtfahrgebietes. Doch in Ausnahmefällen darf ein Fahrer die Beförderung trotzdem verweigern. Eine sehr kurze Strecke oder eine Abneigung gegen den Fahrgast sind jedoch keine Gründe, die Fahrt zu verweigern. Ausnahmen sind nur möglich, wenn die Betriebssicherheit gefährdet ist (§ 13 BOKraft). Beispiele sind eine erhebliche Alkoholisierung des Fahrgastes, Bewaffnung (z. B. eine geladene Schusswaffe), ein großer oder nicht angeleinter Hund, Aggressivität oder eine ansteckende Krankheit des Fahrgastes. Auch ein Fahrtziel außerhalb des Pflichtfahrgebietes ist ein möglicher Grund für eine Ablehnung.

"Wer weiss denn sowas" von Taxis

Taxifahrer Ein Taxi ist ein Verkehrsmittel zur gelegentlichen Personenbeförderung, dessen Fahrer den Fahrgast gegen Bezahlung direkt zum gewünschten Zielort befördert. Taxis gibt es praktisch weltweit, und so sind die geltenden Bestimmungen sehr unterschiedlich.?

Was ist die Mehrheit von Taxi?

Ta·xis, Plural: Ta·xi·en.

Wo wurde das Taxi erfunden?

Die Geschichte des Taxis beginnt schon im 17. Jahrhundert mit den Sänften, die zur öffentlichen Benutzung erstmals 1617 in Paris und 1668 in Berlin eingesetzt wurden. Diese „Portechaisen“ hatten vor allem in Berlin ihre Blütezeit und sind die Vorstufe in der Entwicklung der Taxen.

Wer hat das erste Taxi erfunden?

1897 fuhr das erste Straßentaxi in Stuttgart mit dem von Friedrich Wilhelm Gustav Bruhn erfundenen Taxameter.

FAQ Taxi Luzern

Kundenfragen beantwortet!

Warum heißen Taxi Taxi?

Warum heißen Taxi Taxi? Bildergebnis für taxi fakten Der Begriff Taxi stammt von dem in der Droschke zur Preisbestimmung genutzten Taxameter (griechisch etwa Gebührenmesser, auch Fahrpreisanzeiger, gelegentlich als Taxi-Uhr bezeichnet). Die Kurzbezeichnung für dieses Messgerät ging in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf die Droschke/Kraftdroschke selbst über.

Was macht man als Taxi Fahrer?

axifahrer/innen nehmen im sogenannten Gelegenheitsverkehr innerhalb eines festgelegten Pflichtfahrgebietes Fahrgäste auf und befördern diese an den gewünschten Ort. Vor jedem Dienstbeginn überprüfen sie die Betriebsfähigkeit ihres Fahrzeugs. An speziellen Taxiständen halten sie sich für Fahraufträge bereit.

Wie viele Taxis gibt es in der Schweiz?

Der Branchenverband TaxiSuisse spricht von rund 1500 bis 2000 betroffenen Fahrern – bei rund 6000 Taxis in der Schweiz ist das eine hohe Zahl. Stand-2021.

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Taxi Luzern 24

Es gibt nur wenige Metropolen in der Schweiz, in denen das Taxi so fest im Stadtbild verankert ist, wie bei uns in Luzern. Ob Tag oder Nacht, ob Schwanenplatz oder KKL-Luzern, ob zum Flughafen Zürich oder zum Hauptbahnhof in der Schweiz - Luzerner Taxis sind überall zur Stelle und rund um die Uhr einsatzbereit. Auch dann, wenn andere Verkehrsmittel mal Pause machen, bringen sie täglich tausende Fahrgäste ans gewünschte Ziel. Komfortabel, sicher und preiswert. Und der Luzerner Taxifahrer als solcher ist in aller Welt für für seinen speziellen Charme bekannt und beliebt. Denn der Taxifahrer ist was besondees

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